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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Nina-Marie Schüchter M.A.
Gebäude: 23.31
Etage/Raum: 04.66
+49 211 81-14085

Sprechzeiten

nach Vereinbarung per E-Mail

Ansprechpartnerin für den Bachelor-Schwerpunkt „Gegenwartsstudien“

Seit 2018 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
 
2016-2018 
Mitarbeiterin der Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im Bereich der Seminarorganisation und -betreuung
 
2016 
Freie Mitarbeiterin im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen
 
2014-2017 
Masterstudium der Kunst- und Designwissenschaft an der Folkwang Universität der Künste in Essen 
 
2014 
Auslandssemester am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel
 
2011-2014 
Bachelorstudium der Kunstgeschichte (KF) und Germanistik (EF) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

  • Kunst- und Wunderkammern
  • Sammeln als künstlerische Praxis
  • Puppen(-diskurse) in der Kunst
  • Kunst und Anthropozän
  • Feministische Kunstgeschichte
  • Künstlerinnen in Moderne und Gegenwart
  • „​​​​​​​Das Riff als Tatort des Ökozids: Die Inszenierung von (Meeres-)tieren als prekäre Existenzen", in: Jessica Ullrich (Hg.): Tierstudien 21/2021 Extinction: Das große Sterben. Neofelis: Berlin (wird 2021 erscheinen)
     
  • „Rethinking the Sublim! Über das Erhabene im Zeitalter des Anthropozäns“, in: Timo Skrandies, Romina Dümler (Hg.): Kunst und Anthropozän. Snoeck: Köln (wird 2021 erscheinen).
     
  • „Lebendige Materie: Die keramischen Arbeiten von David Zink Yi“, in: Gesellschaft der Keramikfreunde (Hg.): KERAMOS, H. 251 (wird 2021 erscheinen).
     
  • „Vitrinen“, in: Timo Skrandies, Bettina Paust (Hg.): Joseph-Beuys-Handbuch. Leben. Werk. Wirkung. Metzler: Stuttgart 2021, S. 111-116.
     
  • „Puppen als Erscheinungsformen der Anderen– Mondo Cane von Jos de Gruyter& Harald Thys“, in: Insa Fooken, Jana Mikota (Hg.): Puppen als künstliche Menschen, denkste: puppe (de:do), 2020/1. S. 73-82.
     
  • „Die Welt im Kleinen bestaunen: Das Phänomen der mechanischen Puppenandroiden in den Kunst- und Wunderkammern der Frühen Neuzeit“, in: Insa Fooken, Jana Mikota, Philipp Schmerheim (Hg.): Puppen als Miniaturen – mehr als klein, denkste: puppe (de:do), 2019/1. S. 25-33.
  • „Epistemische Praktiken in ‚Wunderkammern‘: Das Kunst- und Naturalienkabinett der Franckeschen Stiftungen Halle als Aushandlungsort von Wissen(-schaften)“, im Rahmen des virtuellen Nachwuchs-Workshops „Zum Thema gemacht. Aushandlung von Wissenschaftlichkeit“ (04.-05.10.2021) der Freien Universität Berlin und der Universität zu Köln.
     
  • „Transformation als Faszinosum – Die Ästhetik der Metamorphose im Kontext maritimer (Ding-)Welten“, im Rahmen der Tagung „Das Meer in der Kammer Maritime Themen und Materialien in Kunstkammern der Frühen Neuzeit“ (02.-03.04.2020) der Universität Augsburg (verschoben auf Herbst 2021).
     
  • „Reliefverzierte Naturalien der Kunstkammer Gotha“, im Rahmen der Summerschool „Naturschönheiten – Natur darstellen und ausstellen“ (09.-13.09.2019) des Sammlungs- und Forschungsverbunds Gotha, 13.09.2019.
     
  • „Über die Norm der weiblichen Schönheit“, im Rahmen des Symposiums „SCHÖN“ der Folkwang Universität der Künste Essen, 15.06.2015. 

 

  • Laufendes Dissertationsprojekt: »Zeitgenössische Wunderkammern: Sammeln, Ordnen und Zeigen als künstlerische Praktiken der Gegenwart«
  • Reisestipendium der Gerda Henkel Stiftung für den Besuch des XXXV. Deutschen Kunsthistorikertags, Georg-August-Universität, Göttingen (27.-31.03.2019).
     
  • ERASMUS-Stipendium für ein halbjähriges Auslandsstudium an der Universität Basel (2014).
Verantwortlichkeit: