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Lehrbeauftragte

Aktuelle Lehrbeauftragte

Lehrbeauftragte

Dr. Sarah Czirr


Sarah Czirr studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie an der RWTH Aachen und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo sie 2017 mit einer Arbeit zur Skulptur im Deutschen Kaiserreich im Rahmen des DFG-geförderten Graduiertenkollegs „Materialität und Produktion“ promoviert wurde.

Nach einem Volontariat im Rahmen des Forschungsprojektes „AAR-Artresearch & Internationale Ausstellungsdatenbank Düsseldorf“ war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der ZERO foundation und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Moderne im Rheinland an der HHU. Sie ist Mitglied der interdisziplinären (Kunstgeschichte, Globalgeschichte und Medizingeschichte)Forschungsgruppezur „Großen Ausstellung für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei)“ an der HHU.Seit September 2020 arbeitet sie zudem an einem Forschungs- und Ausstellungsprojekt zum Musiker und bildenden Künstler Peter Brötzmann.

Lehrbeauftragte

Mareike Herbstreit


Mareike Herbstreit hat Kunstwissenschaft, Philosophie und Soziologie studiert und 2006 mit einer Magisterarbeit zu Paul McCarthy abgeschlossen. 2008 bis 2013 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig tätig. Als Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Das fotografische Dispositiv“ promovierte sie 2016 mit der Arbeit Aktionsrelikte. Ausgestellte Authentizität bei Chris Burden und Marina Abramović. Anschließend arbeitete sie bis Oktober 2021 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Lehre und Medienbildung an der Technischen Universität Braunschweig.

Als eine der Gründerinnen und Vorstandsmitglied des Kunstvereins DIE H_LLE richtet sie gemeinsam mit ihren Vereinskolleginnen regelmäßig Künstler*innen/Kurator*innen-Stammtische und das Kunst-Festival Unter freiem Himmel in Braunschweig aus. Seit Oktober 2021 ist Mareike Herbstreit als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Lehrstuhl für Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt Moderne (Prof. Dr. Matthias Weiß) an der Paris-Lodron-Universität Salzburg tätig.

Lehrbeauftragte

Birgit Huebner


Künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung KULTURELLE BILDUNG im Kunstpalast Düsseldorf (www.kunstpalast.de),

Dozentin an der Akademie der KULTURELLEN BILDUNG Remscheid (www.kulturellebildung-nrw.de),

Lehrbeauftrage an unterschiedlichen Kunst- und anderen Hochschulen wie Kunstakademie Düsseldorf, Uni zu Köln, Uni Koblenz, Uni Kassel, HHU Düsseldorf u.a.

 

Lehrbeauftragte

Prof. Dr. Svetlana Luchitskaya


Prof. Dr Svetlana Luchitskaya is the head of the department of historical anthropology at the Institute of World History (Russian Academy of Sciences). Her research focuses on the western attitudes toward Islam during the Crusades and she is especially interested in the role of the images in the medieval society. Svetlana Luchitskaya gave lectures at the University of Paris 1 (Panthéon Sorbonne) and the École des Hautes Etudes en Sciences Sociales. She is the member of the SSCLE (Society for the Study of the Crusades and the Latin East).

Lehrbeauftragter

Dr. Nicolás Menéndez González

Nicolás Menéndez González (*1981) studierte Kunstgeschichte an der Universidad de Oviedo, an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universidad Complutense de Madrid und an der Universität zu Köln, wo er 2016 promovierte.

Menéndez ist Referent für Baudenkmalpflege im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Vor seiner Berufung auf die Oberste Denkmalbehörde des Landes arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent im Sachverständigenbüro für Kunst und Denkmalpflege Dr. Ivo Rauch (Koblenz). Er ist Ansprechpartner für das UNESCO-Welterbe im Lande Nordrhein-Westfalen.

Neben seiner Tätigkeit im Bereich der Denkmalpflege befasst sich Menéndez mit Fragen der Epistemologie und Wahrnehmung der Architektur sowie der historischen Planungs- und Bauforschung.

Lehrbeauftragter

Marcus Pilz


Marcus Pilz studierte nach einer Ausbildung und anschließenden Tätigkeit als Vergolder/Fassmaler Kunstgeschichte, Germanistik und Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Gefördert durch die Gerda Henkel Stiftung und betreut von Prof. Avinoam Shalem wurde er 2017 mit einer Arbeit zur Entwicklung des mittelalterlichen Bergkristallschnitts in der islamischen Welt und der Geschichte seiner Werke in München promoviert. 2016/17 erhielt er das Hanns und Brigitte Horney-Swarzenski Fellowship for Medieval Art des Metropolitan Museum of Art in New York. Im Anschluss absolvierte er ein Volontariat mit anschließender Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig.

 Seit 2020 ist Marcus Pilz als Kurator an den Kunstsammlungen der Veste Coburg tätig. Dort betreut er die Waffensammlung, das Münzkabinett sowie die Sammlung der historischen Wagen und Schlitten. Er forscht und publiziert zu unterschiedlichen Themen der angewandten Kunst Europas und der islamischen Welt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei osmanische Objekte in europäischen Sammlungen der Frühen Neuzeit. Marcus Pilz ist Mitinitiator des „Forum Turcica“, einer interdisziplinären Plattform zur besseren Vernetzung musealer und universitärer Forschung zu Objekten osmanischer Provenienzen aus Museen im deutschsprachigen Raum.

Lehrbeauftragte

Dr. Kathrin Wagner

I studied Art History and Italian in Berlin (Germany) and Siena (Italy) and gained my BA, MA and PhD from the Free University Berlin. After working in museums in Berlin and New York, I joined Liverpool Hope University from Cardiff University in 2011. My main role at the School of Creative and Performing Arts is the co-ordination of the BA Major in Art and Design History. I also teach Fine Art, Design and Graphic Design students. My teaching expertise covers 14-17th century European art, 20th century political art/role of propaganda and the history of photography.

My recent research consists of two main strands. On one side, the exploration of Northern European ecclesiastical art work from the late medieval and early modern period and its role and function within a variety of communities. On the other side, the investigation of movement and migration of visual artists in the early modern period. I recently developed the artist-migration-model (AMM) (Wagner 2017) and I am currently preparing a publication on Wenceslaus Hollar as a migrant artist, outsider and observer of Englishness. 

I am a member of the R/EM research group at Liverpool Hope, the R/EM Northwest Seminar, the Network of Art and Culture of the Hanseatic Cities (Netzwerk Kunst und Kultur der Hansestädte) and a Fellow of the Higher Education Academy.

Verantwortlichkeit: