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191°S im WELTKUNSTZIMMER

191°S im WELTKUNSTZIMMER

9. Oktober bis 8. November 2015
Ziel der Ausstellung war es, dem traditionellen Genre der Wandmalerei zeitgenössischen Atem einzuhauchen und in vergänglicher Form einen ausgewählten Einblick in die Kunst der zehn Künstlern zu geben, die alle an der Kunstakademie studierten und nun Teil der Düsseldorfer Kunstszene sind.

Die Abschlussausstellung 191°S im WKZ bildete den Höhepunkt des gleichnamigen Ausstellungsprojektes, das in Kooperation mit dem Salon des Amateurs in 2014 seinen Anfang nahm. Im rhythmischen Wechsel von zwei Monaten wurde die zentrale Stirnseite des Museumscafés, deren Koordinaten den Namen des Projektes lieferten, von Düsseldorfer Künstlern individuell gestaltet.
Das Projekt 191°S im WKZ vereinte nun alle zehn Künstler erneut, um deren Positionen in einer abschließenden Schau zu präsentieren und in Dialog miteinander treten zu lassen. Dabei blieb die Gestaltung der Wand jedem Künstler selbst überlassen. Das WELTKUNSTZIMMER in Flingern bot den perfekten Ort für dieses Aufeinandertreffen.
Die Ausstellung zeigte die Wandarbeiten des Künstlerduos Friedemann Banz und Giulia Bowinkel, von Irakli Bugiani, Jessica Centner, Angela Fette, Egor Galouzo, Alexander Gegia, Luka Kurashvili, Driss Ouadahi sowie Alexander Ernst Voigt. Das Rahmenprogramm aus Kuratorenführung, Performance-Event und Bandauftritten an Vernissage und Finissage setzte weitere Highlights der Kunstvermittlung.
Begleitend zur Ausstellung gelang es ebenfalls eine Publikation zu veröffentlichen, die sowohl die Arbeiten der Einzelausstellungen als auch die der Sammelausstellung berücksichtigt und mit kurzen Texten beleuchtet.

Kuratiert wurde die Ausstellung im Rahmen eines Teamprojektes von den Masterstudentinnen Thamar Ette, Marie Meeth, Isabella Nowak, Hanna Panknin und Jolanda Wessel. Als Kuratorin des Projektes 191°S im Salon vervollständigte Julia Reich das Team.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal die Sponsoren nennen, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen wäre. Gefördert wurde unser Teamprojekt vom Kulturamt Düsseldorf, Jacques‘ Weindepot in Hilden und dem „Kreis der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.“.
Wir bedanken uns vielmals für die Unterstützung!

Text und Fotos: Marie Meeth und Anna Siggelkow


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