Über...

Durch den unkomplizierten Wechsel der Hochschule für ein oder zwei Semester wird die Mobilität und ein facettenreicher Zugang zum Studienfach ermöglicht werden – quasi eine Art Erasmus in Deutschland. PONS regt die Studierenden zu einer aktiven Gestaltung ihres persönlichen und beruflichen Werdegangs an. Weiter wird durch den temporären Wechsel an eine andere Universität die Bildung eines universitätsübergreifenden Netzwerkes und der Aufbau von fachlicher und beruflicher Kompetenz gefördert.
Nach dem Vorbild des Erasmus-Programms werden die Vorgänge durch Kooperationsvereinbarungen zwischen den teilnehmenden Instituten organisiert und verwaltet. Die Vereinbarungen garantieren die volle Anerkennung der an einer der Partner-Universitäten erbrachten Leistungen an der Heimatuniversität und bedeuten somit keinen Verlust von Studienzeiten.
Das Programm geht auf eine Initiative des Göttinger Instituts für Archäologie zurück und wird von der VolkswagenStiftung finanziert.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDie Webredaktion des Instituts für Kunstgeschichte