Zehn gute Gründe Kunstgeschichte in Düsseldorf zu studieren

  1. Das Institut für Kunstgeschichte arbeitet zukunftsorientiert. 
    Im Wintersemester 2001 / 2002 führte es als eines der ersten Institute in Deutschland den Bachelor- und Masterstudiengang Kunstgeschichte ein, der erfolgreich akkreditiert wurde und bis heute den Rahmen der Lehre bestimmt. Die Anforderungen an die Studierenden entsprechen dabei dem hohen Niveau des auslaufenden Studienmodells des Magisterstudiengangs. Darüber hinaus setzt das Institut für Kunstgeschichte seit dem Wintersemester 2009 / 2010 verstärkt undefinedeLearning als Serviceleistung gegenüber den Studierenden ein: Lernintensive Seminare werden von internetbasierten Lernhilfen ergänzt.

  2. Das Institut für Kunstgeschichte ist europaweit vernetzt.
    Studierende, die planen, ein Semester im undefinedAusland zu studieren, profitieren von unseren langjährigen Beziehungen zu den Universitäten in Prag, Paris, Krakau, Rom, Neapel, Pisa und Barcelona und können sich bei der Planung auf die Erfahrung und die Unterstützung des zuständigen Betreuers verlassen.

  3. Das Institut für Kunstgeschichte arbeitet praxisnah.
    Projektseminare und Übungen in Zusammenarbeit mit Museen und Galerien führen die Studierenden schon während ihres Studiums in die praktische Arbeitswelt der Kunstgeschichte ein.

  4. Das Institut für Kunstgeschichte führt an die Arbeitswelt heran.
    Das Absolvieren eines undefinedBerufsfeldpraktikums ist fester Bestandteil des Studiums und soll sicherstellen, dass die Studierenden schon vor ihrem Abschluss erste Kontakte zur Arbeitswelt aufgenommen haben und praktische Erfahrung vorweisen können.

  5. Das Institut für Kunstgeschichte bietet eine umfangreiche Beratung.
    Die intensive und individuelle undefinedBetreuung der Studierenden durch die Dozierenden und die Fachschaft ist am Institut für Kunstgeschichte eine Selbstverständlichkeit. Sie gewährleistet nicht nur den Lernfortschritt, sondern hebt auch die Freude am Studium. Masterstudierende bieten zudem regelmäßig Tutorien zu den laufenden Vorlesungen an, um die Bachelorstudenten beim Lernen zu unterstützen.

  6. Das Institut für Kunstgeschichte veranstaltet regelmäßig Exkursionen.
    Unter der Leitung der Dozierenden werden jedes Semester undefinedExkursionen in Städte von kunsthistorischer Relevanz durchgeführt. Referate und intensive Diskussionen vor Ort sichern den Erkenntnisgewinn beim Besuch historischer Bauwerke und musealer Sammlungen.

  7. Das Institut für Kunstgeschichte ermöglicht eine Schwerpunktbildung im Bachelorstudiengang.
    Einzigartig in Europa ist die Möglichkeit am Institut für Kunstgeschichte den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte mit undefinedSchwerpunkt "Gartenkunstgeschichte" zu studieren, seit mit der Stiftung einer Juniorprofessur für Gartenkunst im Jahr 2005 durch die Stadt Düsseldorf ein neuer Studienschwerpunkt realisiert wurde. Der Bachelorstudiengang Kunstgeschichte kann außerdem mit dem undefinedSchwerpunkt "Kunst im medialen Kontext" studiert werden.

  8. Das Institut für Kunstgeschichte bietet Masterstudierenden den interfakultären Studiengang Kunstvermittlung und Kulturmanagement
    Dank einer langjährigen und erfolgreichen Kooperation zwischen dem Institut für Kunstgeschichte und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät konnte im WiSe 2016 erstmals der interdisziplinäre Masterstudiengang "undefinedKunstvermittlung und Kulturmanagement" starten. Der Studiengang dient in erster Linie der wissenschaftlichen und praktischen Qualifizierung in der universitären Forschung und im Kunst- und Kulturbereich.

  9. Das Institut für Kunstgeschichte arbeitet interdisziplinär.
    Interdisziplinäre Veranstaltungen in Kooperationen mit verschiedenen Instituten dienen der Horizonterweiterung der Studierenden und der Vielfalt der Lehre.

  10. Das Institut für Kunstgeschichte hat viele Forschungsschwerpunkte.
    Das breite Spektrum an Forschungsschwerpunkten der undefinedDozierenden am Institut für Kunstgeschichte garantiert den Studierenden sowohl den Aufbau eines breiten Grundlagenwissens als auch die Möglichkeit zur Vertiefung und Spezialisierung.
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDie Webredaktion des Instituts für Kunstgeschichte