02.06.16 Gründungsförderung vom Land NRW - 240.000 Euro für Kunsthistoriker der Heinrich-Heine-Universität

von Victoria Meinschäfer

31.05.2016 - Die Kunsthistoriker Linda Walther und Bernhard Jansen erhalten zum 1. Juni vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium eine Gründungsförderung in Höhe von knapp 240.000 Euro. Damit können sie ihr Projekt „art research – Internationale KünstlerInnen und Ausstellungsdatenbank“ bis zur endgültigen Gründungsreife vorbereiten.

„An dem Projekt arbeiten wir bereits seit elf Jahren“, erklärt Bernhard Jansen, „es geht auf eine Initiative von Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch zurück.“ Die hatte angeregt, Informationen über aktuelle Ausstellungen, zeitgenössische Künstler und Kuratoren zusammenzustellen, um so grundlegende Aussagen über die Struktur des Kunst- und vor allem Ausstellungsmarktes zu erhalten. „Was sind die hippsten Ausstellungsplätze, wer sind die besten Kuratoren, welche Künstler haben gemeinsame Ausstellungen, alle solche Fragen lassen sich durch die Datenbank beantworten“, berichtet die Kunsthistorikerin und Prorektorin für Internationales über die Möglichkeiten der Datenauswertung. Bernhard Jansen und Linda Walther waren von Beginn an in das Projekt involviert und beobachten nun seit vielen Jahren intensiv das Ausstellungswesen. „Jede Information wird...


12.05.16 Forschungsfeld "Das Rheinland in Europa": Die Bonner Republik

Am 13. Mai 2016 widmen sich das Institut „Moderne im Rheinland“ an der Heinrich-Heine-Universität und der Arbeitskreis zur Erforschung der „Moderne im Rheinland“ e.V. derBonner Republik. Als abgeschlossener Zeitraum ist die Bonner Republik sowohl in dasregionale als auch das politisch-nationale Gedächtnis als Zeit des Wiederaufbaus undbeginnender Prosperität eingegangen. Nicht zuletzt die Vorstellung einer spezifischrheinischen Disposition und daraus resultierender positiver Einflüsse auf die Identitätsbildungder Bundesrepublik in Europa sind Teil dieses Bildes. In Kurzvorträgen und Impulsreferatenreflektieren Mitglieder der Heinrich-Heine-Universität und des Arbeitskreises dasThemenfeld und entwerfen damit ein Forschungs- und Arbeitsprogramm zum Thema „BonnerRepublik“ im Gesamtforschungsfeld „Das Rheinland in Europa“.

Eine Liste der Vorträge finden Sie hier.


12.05.16 VerOrtung der Moderne - Kolloquium

Vom 1. bis 3. Juni findet in Zusammenarbeit des Instituts für Moderne im Rheinland der HHU und der Fritz Thyssen Stiftung ein Kolloquium statt. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.


04.04.16 ART WALKS

we proudly present.....ein neues Angebot für den Masterschwerpunkt!

Mit den ART WALKS ist in Ergänzung zu den eher diskursorientierten ART TALKS eine Veranstaltungsreihe geschaffen, die uns gezielt zu den Orten der Kunstvermittlung in der näheren Umgebung führt. Gemeinsam wollen wir uns auf den Weg machen und ganz unterschiedliche Ausstellungskonzepte, Sammlungspräsentationen und Handelsplätze näher kennenlernen, anschauen, reflektieren und besprechen. Ab diesem Semester werden wir daher in loser Folge zu Gast sein in privaten und öffentlichen Ausstellungshäusern, Galerien, Auktionshäusern oder auf Kunstmessen und mit den KuratorInnen bzw. InhaberInnen ins Gespräch kommen. Neben sachkundigen Einblicken in diverse vermittlungsrelevante Umgebungen treten damit auch hier wertvolle Möglichkeiten zum persönlichen Netzwerken. Wie immer stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung; melden Sie sich bitte im Sekretariat II der Kunstgeschichte an (sekretariat.kuge@phil.hhu.de).

Sa 09.04. 19-20.30 Uhr Wilko Austermann: Kuratorenführung durch dieAusstellungen „Hidden Traces“ und „Spielräume der Erinnerung –Menschen im Hotel“ im Hotel Friends, Worringer Str. 94-96 (Rezeption)

Do 14.04. 16-18 Uhr Ulli...


04.04.16 ART TALKS

Sehr herzlich lädt Sie das Institut für Kunstgeschichte auch im Sommersemester 2016 zur Teilnahme an den ART TALKS ein. Zum sechsten Mal erwarten uns exklusiv für den Masterschwerpunkt konzipierte Vortrags- und Gesprächsrunden. Erfahrene und engagierte ExpertInnen halten dabei zunächst einen anregenden Input-Vortrag zu vermittlungsrelevanten Fragestellungen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet. Anschließend bleibt genügend Zeit für die Diskussion, um einzelne Aspekte zu vertiefen, nachzufragen, zu reflektieren und natürlich auch um das jeweilige Berufsfeld näher kennenzulernen. Die Veranstaltungen finden jeweils von 18-20 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz statt. Da nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen, melden Sie sich bitte im Sekretariat II der Kunstgeschichte an (sekretariat.kuge@phil.hhu.de).

Mi 27.04. Julia Höner, Kuratorin KAI10/ Arthena Foundation, Düsseldorf:„Swim with the Current, stand like a Rock. Kuratieren gestern und heute“

Mi 18.05. Christoph Westermeier, Künstler, Düsseldorf: „Künstler alsVermittler, künstlerische Kunstvermittlung"

Mi 08.06. Jörg Jung, WDR-Hörfunk, Köln: „Kunstvermittlung in Radio undTV“ (Arbeitstitel)

Mi 29.06. Dr. Ralf-P. Seippel, Galerie Seippel, Köln/...


14.03.16 Neue Publikation von Anja Schürmann

Im Rahmen der Talents 36 hat Anja Schürmann den Katalog zur aktuellen Ausstellung screen memories der Fotografin Verónica Losantos verfasst. Der Wettbewerb Talents der Stiftung C/O Berlin bringt junge Talente aus den Bereichen Fotografie und Kunstkritik zusammen, um Ausstellungen und Kataloge zu kreieren. Die Ausstellung ist noch bis 24. April zu sehen.

Zu den Publikationen unseres Institutes.


14.03.16 Neues vom Kreis der Freunde

Auf der Seite des Kreis der Freunde finden Sie einen Rückblick auf den 89. Kunsthistorischen Studierendenkongress, der letztes Jahr in Düsseldorf stattfand und vom Kreis der Freunde unterstütz wurde. Außerdem einen kurzen Bericht über die Ausstellung des von-der-Heydt-Museums in Wuppertal: WELTKUNST. Von Buddha bis Picasso.


11.02.16 Tagung: Sammeln, Ent-Sammeln, Musealisieren

2015 übereignete die Sammlerin Hiltrud Neumann dem Museum Goch ihre über 40Jahre hinweg kontinuierlich zusammengetragene Privatsammlung. Die Stiftungeines ca. 3.500 Werke umfassenden Konvoluts birgt Chancen, aber auchzahlreiche Herausforderungen, denen sich ein kommunales Museum wie dasMuseum Goch stellen muss. Fragen bezüglich der Verantwortung deröffentlichen Hand für private Sammlungen, die sich aus dieser Übereignungunweigerlich ergeben, sind aktueller denn je. Ist das Bewahrenkünstlerisch-kulturellen Erbes Aufgabe der öffentlichen Hand oder nurPrivatvergnügen? Inwiefern stehen Länder und Kommunen in der Pflicht, sichfreiwerdender Sammlungen und Nachlässe, deren Konservierung sowiewissenschaftlicher Aufarbeitung anzunehmen? Welche Funktion haben Museen inder Region? Ist die Übernahme einer regionalen Sammlung Belastung oderChance?  Wohin mit der Kunst?Ausgehend von dem Beispiel der Sammlung Neumann in Goch widmet sich dieTagung den Themen Sammeln, Ent-Sammeln und Musealisieren und der damitverbundenen Verantwortung aber auch den daraus resultierenden Möglichkeitenfür Museen, Städte und Kommunen. Zentrale Fragen, die sich aus dempraktischen aber auch wissenschaftlichen Umgang mit Sammlungen,...


11.02.16 Seminar-Tagung: "Wie, komsich?". Formen des Komischen in der Kunst

Das Aufbau- du Masterseminar „Formen des Komischen“ hat sich im WS 2015/2016 ausgehend von lexikalischen Definitionsversuchen der Begriffe Humor, Komisch und Grotesk mit der Thematisierung und Instrumentalisierung von Komik in den Künsten befasst. Dabei stand zunächst der titelgebende Vortragszyklus von Wilhelm Fraenger aus dem Jahr 1920 im Fokus. Die Ergebnisse dieses Seminars werden in einer „Seminar-Tagung“ zusammengefasst, die ausschließlich Vorträge der Studierenden enthält und diese einem breitere Publikum zur Diskussion stellt.

Die Tagung findet am 18. und 19. Februar 2016 statt.

Das vollständige Programm finden Sie hier.


21.01.16 Tagung: Die Entdeckung des Unscheinbaren. Illusion, Stofflichkeit und Bildrhetorik im Werk von Francisco de Zurbarán und seine Rezeption in der Kunstgeschichte

Die Tagung wird gefördert von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, dem Museum Kunstpalast und der Carl Justi-Vereinigung.Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Das vollständige Programm finden Sie hier.Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Museum Kunstpalast.


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