17.04.18 Ceremony Space - Ein Projekt von denken 3000 in Zusammenarbeit mit dem Tanzhaus NRW Düsseldorf

Intendantengespräch mit Prof. Dr. Timo Skrandies und Bettina Masuch


03.04.18 Religious Art in Norwegian Churches from medieval to post-Reformation time

19-21 April 2018, 10.30-18.00 h, 26.21.01.34 & 23.03.U1.25, incl. a one-day field trip (English, Übung vor Originalen, B.A.-KF: Basismodul V/Aufbaumodul III, B.A.-EF: Basismodul III, Master: Modul I/Modul II/Modul III)The aim of this course is to give an overview of the development of Medieval Art in Europe, shown by Norwegian examples. The course will deal with various aspects of church decorations, sculptures and liturgical objects in the Middle Ages. We will discuss materials, style and motives from the 12th to the 15th century. Course participants will also be introduced to the rich and unique Art history of the Stave Churches with their carved portals, church interior with wooden sculptures, painted altar pieces and liturgical objects.Differences in type and style for furnishing liturgical spaces will then be explored  by visiting the high choir of Cologne cathedral with its rich liturgical furnishings of the 13th to 14th centuries and by comparing highlights of Norwegian figural sculpture like the Heddalen Madonna and others with Rhenish sculpture of the 12th and 13th centuries in the Museum Schnütgen.Weitere Informationen und Anmeldung im HIS-LSF.


13.02.18 Aktuelles aus der Kunstgeschichte International: Erasmus+-Bewerbungsschluss am 1. März

Wer im kommenden akademischen Jahr 2017/18 gerne ein bis zwei Semester an einer der zahlreichen Erasmus-Partneruniversitäten unseres Institutes studieren möchte, kann sich bis zum 1. März noch für eine Erasmus-Förderung bewerben!Nähere Infos unter:http://www.kunstgeschichte.hhu.de/kunstgeschichte-international/studierende/outgoings/studium-im-ausland-mit-dem-erasmus-programm.htmlErstmals bewerben können Sie sich in diesem Jahr für Erasmus-Aufenthalte an unserem neuen Partnerinstitut in Nijmegen (Radboud University).Nähere Infos zu den weiteren Partnerschaften unter:Nähere Infos und Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie natürlich auch während der vorlesungsfreien Zeit im Büro der Kunstgeschichte International. Bitte beachten Sie: Sprechstundentermine nach Vereinbarung per Mail unter kuge-erasmus@phil.hhu.de!


27.11.17 Buchvorstellung: „Der schöne Mensch und seine Bilder“

Im November erscheint im Münchener morisel Verlag Der schöne Mensch und seine Bilder, herausgegeben von Sandra Abend und Hans Körner. Der Band hat den Körperdiskurs im „Bild“ zum Inhalt und lockt dabei mit zahlreichen Rückblicken in die Kultur- und Kunstgeschichte.Was macht einen Menschen zu einem schönen Menschen und seinen Körper zu einem schönen Körper? In einer Zeit, in der das Regulativ der „Natürlichkeit“ längst aufgegeben wurde und in der Schönheitsideale inzwischen digital produziert werden, stellt sich die Frage nach den soziokulturellen, medizinischen und medialen Konstruktionsbedingungen von Schönheitsidealen ganz neu. Welchen Anteil nehmen Bilder an der Formatierung und an der Demontage von Schönheitsvorstellungen, wie agieren und wie reagieren sie? All diese Fragen haben sich Kunst- und Kulturwissenschaftler, Philosophen und Fotoexperten gestellt und aus unterschiedlichen Perspektiven beantwortet.So macht Jörg Scheller am Beispiel des Bodybuildings deutlich, warum die Rede vom Schönheitswahn „unterkomplex“ ist und alternative Körperkulturen mehr Aufmerksamkeit verdienen. Kunsthistorisch vermessen wird der geformte Mensch im Beitrag „Natürliche“ Körper und modellierte Körper. Das Korsett in der...


27.11.17 Förderpreisverleihung 2017

Von: Barbara Jakoby

 

Förderpreis für Sarah Hülsewig und Manuela Klauser

Der Kreis der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zeichnet jedes Jahr herausragende Abschlussarbeiten und Dissertationen aus. Die Förderpreise 2017 übergab die Vorsitzende des Fördervereins Dr. Sandra Abend am 15. November an Sarah Hülsewig und Manuela Klauser. Die Masterarbeit ist mit 500 Euro und die Dissertation mit 1000 Euro dotiert.Die Jury, bestehend aus Helga Smitz, Margrit Hammerschmidt, Dr. Karin Land, Ingeborg Mertens und Annemarie Opel-Brüggemann, würdigte Sarah Hülsewigs Masterarbeit „Bildtitel im Surrealismus. Komik in der Titel-Bild-Beziehung“. Ausgangspunkt war ihre Beobachtung, dass die meisten Besucher einer Ausstellung durch die Beschilderung der jeweiligen Werke eine Erklärung für das Betrachtete erwarten. Oft aber sei das Ergebnis eher Unverständnis oder Amüsement. Hülsewig hat surrealistische Arbeiten bekannter Künstler wie Man Ray, Max Ernst und René Magritte auf das „komische Spannungsverhältnis zum Titel“ untersucht. Sie machte dies am Beispiel von Man Rays berühmter Fotografie „LeViolon d'Ingres“ deutlich. Das Werk spiele mit zwei Bedeutungsebenen. Zum einen sei...


13.11.17 Künstlergespräch mit Birgitta Weimer

Prof. Dr. Timo Skrandies, Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der für das soeben erschienene Katalogbuch Daseinsformen den Essay Iterationen anderer Welten verfasst hat, wird in das Werk einführen und mit Birgitta Weimer diskutieren. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 18.11.2017 um 16 Uhr in der Douglas-Lounge des Osthaus Museums Hagen, Museumsplatz 3, statt, einem der Jugendstilsäle, in dem die Arbeiten noch bis zum 7. Januar 2018 zu sehen sind.

weitere Informationen finden Sie hier.


13.09.17 Symposium Outsider Art. Historie, Gegenwart & Perspektive

Ein Teamprojekt von Luise von Dryander und Natascha Kirchner


13.07.17 Ausstellung "Sandra del Pilar. Der blinde Schrei des Pferdes"

Die deutsch-mexikanische Künstlerin und Kunsthistorikerin Dr. Sandra del Pilar zeigt im Haus der Universität eine Werkschau. Anlass ist ein gemeinsames Seminar für Studierende der Romanistik und Kunstgeschichte, das im laufenden Sommersemester dem Thema „80 Jahre Guernica. Gewalt in Kunst und Literatur im 20. Jahrhundert“ gewidmet ist.


11.05.17 Ringvorlesung "Anthropozän"

Die Frage, ob das „Anthropozän“ als neues Erdzeitalter anzusehen ist, dessen Beginn um 1950 – also im Zuge der Great Acceleration – oder gar schon um 1800 anzusetzen sei, macht den Kern der geowissenschaftlichen Fachdiskussion aus. Hierbei geht es um die Notwendigkeit eines Nachweises, dass Folgen menschlichen Handelns (Emmissionen u.ä.) in globaler Dimension etwa in Ablagerungen nachweisbar sind.Von dieser Debatte inspiriert, aber doch anders ansetzend, sieht die Ringvorlesung in den interdisziplinären Überlegungen zum „Anthropozän“ eine epistemologische Chance für ein Deutungsmuster, komplexe Relationen von Phänomenen, Prozessen und Akteuren der Moderne zu erkennen, die mit limitierenden und dichotomisch gedachten Begriffen wie Natur, Kultur, Technik etc. nicht hinreichend beschreibbar sind.Künstlerische Arbeiten und ästhetisches Forschen scheinen die mit dem Titel „Anthropozän“ adressierten, relationalen Stabilisierungen von menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren  nochmal anders reflektieren zu können, als es natur-, sozial- und kulturwissenschaftliche Ansätze vermögen. So stellt sich die Frage, was die Kunst vom Anthropozän weiß. Mit welchen Formen, Strategien und Materialitäten macht sie die...


27.04.17 Ringvorlesung "(Un)Cool Japan? Architektur, Gärten, Kunst"

Das Institut für Modernes Japan und das Institut für Kunstgeschichte laden im Sommersemester ein zu der Ringvorlesung "(Un)Cool Japan?Architektur, Gärten, Kunst".Popkultur ist seit einigen Jahren fester Bestandteil der japanischen Kulturdiplomatie. Manga und Anime erfreuen sich groߟer Beliebtheit.Bedeutet das aber, dass ältere kulturelle Praktiken heutzutage uncool sind? Die Veranstaltung blickt auf japanische Architektur, Gärten und Kunst ihre Bedeutung heute. Von April bis Juli finden im Haus der Universität vier Vorträge Dienstagabenden von 19:00–20:30 statt. Der Eintritt ist frei und ohne Voranmeldung.Konzeption und Organisation: Univ.-Prof. Dr. Christian Tagsold, Jun.Prof. Dr. Christof Baier

 

2. Mai 2017: Coole Waren, uncoole Malereien: Kunsthistorische und künstlerische Auseinandersetzungen zwischen Europa und Ostasien, Prof. Dr. Melanie Trede, Universität Heidelberg23. Mai 2017: Isamu Noguchi (1904-1988): Die Beziehung der Dinge, Dominika Glogowski, artEC/Oindustry20. Juni 2017: Rezeption der japanischen Kunst und des Japonismus in Dresden um 1900, Dr. Anett Göthe, Kunstconnect11. Juli 2017: Architektur in Japan: Verflechtungen, Diskurse und Positionen, Prof. i. V. Susanne Kohte, TH Köln...


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