17.11.16 Lisa Römer ausgezeichnet

16.11.2016 - Lisa Römer wurde am 15. November mit dem Förderpreis des Freundeskreises des Instituts für Kunstgeschichte ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Das (Künstler-) Schaufenster: Zwischen Werbemittel und Ausstellungsraum“; die Auszeichnung ist mit 500 Euro dotiert. Lisa Römer studierte nach einer Ausbildung für visuelles Marketing Kunstgeschichte an der HHU mit dem Schwerpunkt Kunstvermittlung in Museum und Kunsthandel. Lisa Römer absolvierte zahlreiche Praktika in Museen und Galerien. Die Masterarbeit „(Künstler-) Schaufenster: Zwischen Werbemittel und Ausstellungsraum“ beschäftigt sich mit dem Schaufenster als Ort und Medium künstlerischen Schaffens.


17.11.16 Tagung: „Der schöne Mensch“ und seine Bilder

Die Tagung stellt die Frage, was einen Menschen zu einem schönen Menschen und seinen Körper zu einem schönen Körper macht. Da das Regulativ der „Natürlichkeit“ in der heutigen Diskussion aufgegeben ist – Schönheitsideale werden inzwischen auch digital produziert –, stellt sich die Frage nach den soziokulturellen, medizinischen und medialen Konstruktionsbedingungen von Schönheitsidealen. Welchen Anteil nehmen Bilder an der Formatierung und an der Demontage von Schönheitsvorstellungen, wie agieren und wie reagieren sie.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.


11.11.16 Tagung "L´ART SACRÉ"

11. - 12. November 2016 im Haus der Universität


11.11.16 Neuer Masterstudiengang "Kunstvermittlung und Kulturmanagement" eröffnet

Am 20.Oktober wurde der neue integrative Masterstudiengang Kunstvermittlung und Kulturmanagement feierlich im Haus der Universität eröffnet. Dieser wurde dank einer großzügigen Spende des Düsseldorfer Ehrenbürgers Udo van Meeteren in Höhe von zwei Millionen Euro möglich. Fast 100 Gäste aus Universität, Wirtschaft und Kultur – darunter Vertreterinnen der regionalen Kultur wie die Direktorin der Setareh Galerie, Emma Nilsson, sowie die Museumsleitungen von Museum Schloss Moyland, Dr. Bettina Paust, des Museums Abteiberg, Susanne Titz, und die Leiterin Kulturelle Bildung und Pädagogik im Museum Kunst Palast, Dr. Sylvia Neysters, waren der Einladung gefolgt. Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Staatssekretär a.D. nahm als Vertreter der Stiftung van Meeteren teil.


17.10.16 art research beim Hochschulradio Düsseldorf

Jetzt zum Nachhören auf der Seite des Hochschulradios: Ein Interview von Dennis Rettberg mit Linda Walther (stellvertretende Leiterin von art research). Hier gehts zum Interview.


19.09.16 Tagung "150 Jahre Achille Duchêne - Ein Meister neobarocker Gartenbaukunst"

Am 7. Oktober 2016 findet in der Oranienburg des Schlosses Nordkirchen aus Anlass des 150. Geburtstages Achille Duchênes eine von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen organisierte Tagung zu Leben und Werk des zu seiner Zeit international gefeierten Gartenkünstlers und zur gartendenkmalpflegerischen Herausforderungen des Erhalts der Gartenanlagen statt.Zu den Beitragenden gehören Prof. Dr. Stefan Schweizer und Jun.-Prof. Dr. Christof Baier.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.


01.08.16 Ausstellung: "Blütensymbolik, Spalierobst und Broderieparterres - Aspekte klösterlicher Gartenkunst im Rheinland"

Im Alten Küsterhaus in Meerbusch-Büderich ist ab 6. August eine Ausstellung zu sehen, die im Rahmen einer Übung am Institut für Kunstgeschichte von Studierenden erarbeitet worden ist. Anlass für die Ausstellung ist das "große Jubiläumsjahr "850 Jahre Kloster Meer". In der Ausstellung wird der Bogen von der ersten Blütezeit der Klostergartenkultur, nachweisbar etwa im Klosterplan von St. Gallen und in dem Lehrgedicht des Walahfried Strabo ("Liber de Cultura Hortorum") über Pflanzensymbolik, Heilkräuterbücher, barocke und historistische Klostergärten (Kamp und Steyl) bis hin zu einer aktuellen Interpretation der Idee des Klostergartens in der Raketenstation Hombroich geschlagen.

VERNISAGE:06. August 15:00ORT:Meerbusch-Büderich, Altes Küsterhaus, Düsseldorfer Straße 6LAUFZEIT:06. - 21. AugustÖFFNUNGSZEITEN:Eröffnung 06.08.2016 um 15 UhrÖffnungszeiten samstags 15.00 - 17.00 Uhr sonntags 11.00 - 13.00 und 15.00 - 17.00 Uhr


22.07.16 Neue Publikation von Timo Skrandies

Mit "Bewegungsmaterial" greift dieser Band einen für Tanzpraxis und -wissenschaft ebenso zentralen und alltäglichen wie auch weitesgehend unbestimmten Begriff auf. Die versammelten Beiträge nähern sich ihm anhand verschiedener theoretischer und tänzerischer Ansätze. Dabei ist die Frage nach der Relationalität von Materialität, Produktionsprozessen, Bewegung und Visualität leitend, da erst aus ihrem Zusammenspiel das wird, was Tanz ist. Spezifische, materialgesättigte Untersuchungen zum Bewegungsmaterial in Probenprozessen, artistic research, Dramaturgie, Choreographie und Medialität sowie als Körperlichkeit geben dem Band analytische Genauigkeit.

Zu den Publikationen unseres Institutes.


14.07.16 Stadt Art Sichten - Studierende führen Sie

Ein Wochenende voller Führungen, das klingt doch verheißungsvoll und genau das realisiert eine Gruppe von Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.Am Sa. 30.07.2016 und So. 31.07.2016 gibt es an 8 Orten 11 Führungen mit unterschiedlichen Themen in der Stadt Düsseldorf und Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!Alle Führungen sind kostenlos (ausgenommen der normaleMuseumseintritt) und für alle Interessenten offen. Um eine vorherige Anmeldung via E-Mail wird gebeten: stadt-art-sichten@web.de


20.06.16 HART AM WIND SEGELN - ein Abend zu Achim Duchow

Achim Duchow (1948-1993) ist einer der noch wenig bekannten Großen derGegenwartskunst. Kaum ein Künstler besticht durch ein so facettenreiches und medialvielseitiges OEuvre. Umso verwunderlicher: Sein Werk ist bis heute nicht gänzlichaufgearbeitet. Am Dienstag, den 28.06.2016 wird im Haus der Universität daher einVortragsabend zu Achim Duchow veranstaltet. Leben und Schaffen werden aus heutigerPerspektive beleuchtet.

Duchow bewegte sich in den siebziger Jahren in Künstlerkreisen rund um den legendärenGaspelshof in Willich. Er lebte und arbeitete kollektiv mit KünstlerInnen wie Sigmar Polke,Katharina Sieverding oder Astrid Heibach. Gemeinsam warfen sie künstlerischeRollenverständnisse und Prinzipien der Urheberschaft über Bord. Trotz der Verbindungen zuPop Art und Polke & Co. schlug Duchow seinen eigenen Weg ein. Stilistisch breit gefächert,beschäftigte er sich mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Phänomenen. Dabei näherte ersich den Themen ironisch hinterfragend, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben –kritisch, avantgardistisch, zeitbezogen.

Duchows Themen und Bildstrategien haben nichts an Aktualität eingebüßt. Über seinekunsthistorische Relevanz diskutieren am Abend langjährige Weggefährten,...


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