19.03.19 10:12

Prof. Dr. Valeska von Rosen ernannt

Prof. Dr. Valeska von Rosen, Foto: privat

Nach dem Studium an der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie 1987 mit dem Magister abschloss, promovierte Valeska von Rosen an der Freien Universität mit einer Arbeit über Mimesiskonzeptionen Tizians. Es folgten Stipendien an der Bibliotheca Hertziana in Rom (MPI), der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Gerda-Henkel-Stiftung sowie Gastprofessuren an den Universitäten Potsdam (2003) und Jena (2005). 2006 habilitierte sie sich an der Freien Universität („Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600). Bereits im Jahr zuvor hatte sie den Ruf auf den Lehrstuhl für allg. Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (W3) erhalten und wurde für das akad. Jahr 2006/07 an das Wissenschaftskolleg zu Berlin, Institute for Advanced Studies, berufen. 2015 war sie Fellow des Internationalen Kollegs Morphomata der Universität zu Köln.

Aktuell arbeitet Valeska von Rosen an zwei DFG geförderten Forschungsprojekten: zur Selbstbildnisgalerie der Medici in Kooperation mit den Uffizien/Florenz und dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, und sie ist mit einem Projekt über „Diskrepante Traditionen, ‚alt’-‚neu‘-Hybride und Gattungsmischungen in der venezianischen Malerei und Kunstheorie des Seicento“  Mitglied der FOR 2305 „Diskursivierungen von Neuem“.

Valeska v. Rosen ist Mitglied im Fachkollegium 103 der DFG und im Section Comitee Musicology History of Art and Archaeology der Academia Europea, London.

(Quelle: https://www.uni-duesseldorf.de/home/nc/app-rss/rss-n/news-detailansicht/article/prof-dr-valeska-von-rosen-ernannt.html, von: Victoria Meinschäfer)

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