Geschichte des Instituts für Kunstgeschichte

2014

PD Dr. Stefan Schweizer wird zum Honorarprofessor ernannt.

2013

Dr. Timo Skrandies wird zum W2-Professor für das Fach "Bildwissenschaft und Medienästhetik" ernannt.

2012

Jun.-Prof. Dr. Ulli Seegers tritt die neugeschaffene Juniorprofessur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt "Kunstvermittlung in Museum und Kunsthandel" an.
Jun.-Prof. Dr. Christof Baier wird als Nachfolger von Jun.-Prof. Dr. Stefan Schweizer zum Juniorprofessor für den Schwerpunkt "Gartenkunstgeschichte" berufen.
Am 3. Mai 2012 nimmt das fakultätsübergreifende Graduiertenkolleg "Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis" seine Arbeit auf.
Am 18. April 2012 eröffnet das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte interdisziplinäre Graduiertenkolleg "Materialität & Produktion".

2010

Das Seminar für Kunstgeschichte wird umbenannt in Institut für Kunstgeschichte.

2008

Ab dem Wintersemester 2008/2009 besteht am Düsseldorfer Seminar für Kunstgeschichte die Möglichkeit, innerhalb des wissenschaftlich orientierten Master-Studiengangs Kunstgeschichte den Schwerpunkt "Kunstvermittlung in Museum und Kunsthandel" zu wählen. Der Schwerpunkt ist als Kooperation der Philosophischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HHU konzipiert.

2005

Im Wintersemester 2005/2006 tritt Jun.-Prof. Dr. Stefan Schweizer die erste Düsseldorfer Stadtprofessur (Juniorprofessur) an, die dem Seminar für Kunstgeschichte von der Stadt Düsseldorf gestiftet wird. Diese Stiftungsprofessur vertritt in Lehre und Forschung den Schwerpunkt Gartenkunstgeschichte, wobei die Lehr- und Forschungsaktivitäten mit dem Museum für Europäische Gartenkunst innerhalb der Stiftung Schloß und Park Benrath verknüpft sind.

2002

Dr. Jürgen Wiener habilitiert zum Thema "Lorenzo Maitani und der Dom von Orvieto".

2001

Das Seminar kann durch die Einrichtung einer C3-Professur mit dem Schwerpunkt der mittelalterlichen Kunstgeschichte vergrößert werden und Frau Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch tritt zum Wintersemenster 2001/2002 ihre Lehrtätigkeit an.
Als eines der ersten Institute führt das Seminar für Kunstgeschichte den Bachelor- und Masterstudiengang ein.

1993

Mit Jahresbeginn übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen die Trägerschaft des Seminars für Kunstgeschichte und des Institutspersonals von der Gerda-Henkel-Stiftung.

1992

Beginnend mit dem Wintersemester 1992/1993 ist Prof. Dr. Hans Körner Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte.

1990

Dr. Jürgen Wiener ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kunstgeschichte.

1988

Auf die ausgeschriebene C4-Professur für Kunstgeschichte wird Prof. Dr. Joachim Poeschke aus Würzburg berufen, der später, im Jahr 1991, einem Ruf auf das Ordinariat des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Münster folgt.

1987

Auf Initiative der Gerda-Henkel-Stiftung wird ein Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte eingerichtet. Die Trägerschaft soll nach fünf Jahren vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen werden.

1981

Erste kunsthistorische Lehrveranstaltungen werden angeboten.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDie Webredaktion des Instituts für Kunstgeschichte